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"" Jahre wie Tau , einen kühlen Morgen lang - und schon vorbei "" Wirklich vorbei ? Da ist das zärtliche , kindliche Mädchen Marina in Lemberg , das Martin nicht vergessen kann inmitten der Umbruchsituation der fünfziger Jahre . Gemeinsam mit seinen Kriegskameraden Arthur und gerd versucht er , sein leben in eine ordnung einzufügen . Aber das Fundament ihrer Freundschaft scheint jetzt im privaten Leben keine Tragkraft mehr zu haben . s ist Martin , der als erster aus ihrer gemeinschaft ausbricht . Er will Marina zu sich holen , mit der ihn eine reine Liebe verbindet , die sechs Jahre überdauert hat . Zu Fuß besteht Martin von Wien aus den gefährlichen Weg über drei grüne Grenzen ( CSSR , Polen und Sowjetunion ) , und er findet auch tatsächlich Marina in Lemberg wieder , die treu auf ihn gewartet hat . Aber er muß ohne sie zurückkehren . Marinas Vater bringt es nicht über sich , die geliebte Tochter in eine gefährliche und ungewisse Zukunft ziehen zu lassen . So geht Martin allein zurück und findet die Freunde in einer neuen und veränderten Situation . Arthur , der seine attraktive Frau Ilse nie wirklich geliebt hat , hat nun auch die äußerliche Trennung vollzogen . Er gewinnt als der Stärkste unter den Freunden als erster auch beruflich einen festen Standort . Aber Martin und Ilse , die die Jahre wie Tau endgültig verloren haben , wenden sich nun einander in einem Liebesrausch zu , der wie mit Urgewalt über sie hereinbricht und der Gerd endgültig aus Martins Freundschaft ausschließt . Doch der Rausch verfliegt . Leer und ausgehöhlt rafft sich Martin ein zweites Mal zu der gefährlichen Reise nach Lemberg auf . Sein Schicksal bleibt im ungewissen . Ist nun der Weg frei für gerds immer unerfüllt gebliebene Liebesbeziehung zu Ilse ? "" Ich habe mit den falschen Karten gespielt und verloren "" , bekennt Gerd zum Schluß vor sich selbst . Gesucht , gespielt , gekämpft , gewonnen , verloren - gilt das alles für alle ? Gilt es für heute oder nur für damals ? Oder bedeutet es das Leben überhaupt ?
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